Willkommen auf der Website der Gemeinde Römisch-Katholische Kirchgemeinde Brugg



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Eine Kirche die dient


"Eine Kirche, die nicht dient, dient zu nichts." Mit diesem Satz hat der französische Bischof Jacques Gaillot einen wichtigen Punkt getroffen. Die folgenden Stichworte wollen Sie zu einer Kirche führen, die im Dienst der Menschen steht - in welcher Lebenslage auch immer.

Zu den einzelnen Stichworten finden Sie - verschieden ausführliche - Informationen und Hinweise und jeweils eine oder mehrere Kontaktadressen, an die Sie sich wenden können.

Trapezkünstler im freien Fall
In allen Lebenslagen
 
 

Stichworte

Allein erziehenNach oben

Der Anteil der Allein Erziehenden in unserer Gesellschaft wächst. Oft sind mit dieser Familiensituation schwierige soziale und finanzielle Probleme verbunden. Die Sozialberatung der Pfarreien bietet Beratung und gezielte Hilfe an.

Kontakt:

Allein lebenNach oben

Obwohl das Leben in einer Zweierbeziehung oder in einer Eltern-/Kindergemeinschaft immer noch als der Normalfall gilt, zeigen doch die Statistiken, dass immer mehr Menschen allein leben. Selbstverständlich pflegen auch Allein Lebende vielfältige Beziehungen und gehören in der Regel zu einem familiären Netz. Dennoch verbinden sich auch mit dieser Lebensform eigene Herausforderungen und Schwierigkeiten.

Allein Lebende sind bei allen Angeboten der Pfarreien selbstverständlich willkommen. In schwierigen Situationen können Sie sich an die Seelsorger/innen ihrer Pfarrei, an den kirchlichen Sozialdienst oder an die oekumenische Eheberatung wenden.

Kontakt:

Allein seinNach oben

  • Sie sind neu zugezogen und finden keinen Kontakt?
  • Sie haben eine Trennung / Scheidung / Familienkrise hinter sich und suchen ein neues Umfeld?
  • Gute Freundinnen und Freunde sind weggezogen oder gestorben?


In Ihrem Kirchenzentrum finden Sie vielfältige Möglichkeiten, neue Menschen kennen zu lernen (Gottesdienste, Apéros, Feste, Mittagstische). Es bestehen auch eigene Gruppen für Besuchsdienste. Und die Seelsorger/innen und Sozialarbeiter/innen sprechen gerne mit Ihnen, um neue Lebensmöglichkeiten zu entdecken.

Kontakt:

ArbeitslosigkeitNach oben

Arbeitslos werden - das ist für die meisten Menschen ein Schock. Neben einem grossen Berg an Formularen machen sich ein geschwächtes Selbstwertgefühl und Zukunftssorgen bemerkbar.

Da ist besonders wichtig, mit einer Vertrauensperson oder mit anderen Betroffenen reden zu können, um wieder Boden unter die Füsse zu bekommen.

Kontakt:

ArmutNach oben

Armut kann jeden und jede treffen: von Armut bedroht ist, wer arbeitslos oder krank wird, wer ungenügend ausgebildet ist, wer drei oder mehr Kinder hat, wer eine Scheidung durchmacht oder ein Opfer der Wirtschaftskrise wird. Jede zehnte Person gilt als arm. (Quelle: Caritas)

Kontakte:
Kirchlicher Regionaler Sozialdienst
Caritas www.caritas.ch
Cartons du Coeur Lebensmittelhilfe Aargau www.cartonsducoeur-aargau.ch

BeerdigungNach oben

siehe Todesfall

BeichteNach oben

Eine Form, sich mit persönlichem Versagen auseinanderzusetzen und das Sakrament der Versöhnung zu empfangen, ist die Beichte. Im Gespräch mit einem Priester können schwierige Fragen unter dem Siegel der Verschwiegenheit besprochen werden. Der Priester spricht im Namen der Kirche die Versöhnung mit Gott und mit den Menschen zu.
Beichtgespräche können direkt mit dem Priester telefonisch vereinbart werden. Regelmässige Beichtgelegenheiten entnehmen Sie bitte dem Pfarrblatt Horizonte:

Beziehung pflegenNach oben

Mit der kirchlichen Heirat bittet ein Paar um den Segen Gottes für die Beziehung. Mit der Vorbereitung auf diesen Tag ist die Arbeit an der Beziehung natürlich nicht abgeschlossen. Immer wieder braucht ein Paar Zeit und Energie, um das Miteinander und Füreinander lebendig zu erhalten.
Die Kirche bietet regelmässig Weekends an, bei denen Paare unter kundiger Leitung Gelegenheit erhalten, miteinander und mit anderen Paaren darüber ins Gespräch zu kommen. Die nächsten Termine können Sie über Ihre Pfarrei oder Seelsorgestelle erfahren.

Kontakt: Ihr Kirchenzentrum

BildungNach oben

Lebenslanges Lernen - das gilt nicht nur für den Beruf, sondern auch für die Persönlichkeitsbildung, für soziale, politische und ethische Fragen und - last, but not least - auch für die christliche Existenz. Die Pfarreien und die aargauische, römisch-katholische Landeskirche bieten hierzu verschiedene Veranstaltungen und Kurse an (siehe unter Agenda).

Kontakt:



Hinweise auf regionale und gesamtschweizerische Angebote unter:
www.kageb.ch

DiakonieNach oben

Diakonie wird vom griechischen Wort für Dienst abgeleitet. Im Zusammenhang mit dem Handeln der Kirche hat sich der Begriff Diakonie als Bezeichnung für ihr soziales Tätigkeitsfeld eingebürgert. Die drei Aufgaben der Kirche sind die gleichwertigen Grundpfeiler Verkündigung, Liturgie und Diakonie. Diakonie erstreckt sich auf mehr als mildtätige Hilfestellungen. Sie meint im Alltag gelebte Solidarität, die Menschen über Unterschiede und Grenzen hinweg zusammenführt, sie zur Verantwortung gegenüber anderen ermutigt und zum gemeinsamen Teilen befähigt.

Kontakt: - Fachbereich Soziales

ErstkommunionNach oben

Nach der Taufe ist die Erstkommunion ein weiterer Schritt zur Aufnahme in die volle Gemeinschaft der katholischen Kirche. Das Wort "Kommunion" bezeichnet die Teilnahme am Abendmahl und entstammt dem lateinischen "communio", das soviel wie "Gemeinschaft" bedeutet. Zur Erstkommunion gehen die Kinder in der Kirchgemeinde Brugg in der dritten Klasse.

Die Feier des Abendmahls in den christlichen Kirchen geht auf den Gründonnerstag zurück, den Tag vor der Hinrichtung Jesu. Den Abend dieses Tages verbrachte er im engsten Freundeskreis. Als Jesus bei einem gemeinsamen Essen von seinem baldigen gewaltsamen Sterben sprach, forderte er die Freunde auf, zum Gedächtnis an seinen Tod fortan gemeinsam das Abendmahl zu feiern. Der Gründonnerstag gilt von daher in den Kirchen als Ursprung der Abendmahlsfeiern. Später verlagerten sich die Feiern auf den ersten Tag der Woche, den Sonntag.

Gemeinsam auf den Weg gehen
Kinder und Eltern bereiten sich gut auf diesen wichtigen Tag vor. Im schulischen Religionsunterricht und in verschiedenen Pfarreianlässen lernen die Kinder wichtige Elemente des christlichen Glaubens kennen. Auch die Eltern sind eingeladen, sich wieder auf wichtige Lebens- und Glaubensfragen einzulassen. Rechtzeitig vor der Erstkommunion werden die Familien auf diese Vorbereitungszeit hingewiesen und zu einem Informationsabend eingeladen.

Für Eltern und Kinder gibt es eine Reihe von guten Büchern, die sich mit der Erstkommunion auseinandersetzen. Einige Hinweise finden Sie in christlichen Buchhandlungen.

Kontakt: Ihr Kirchenzentrum

EucharistieNach oben

Das aktuelle Gottesdienstangebot finden Sie hier.

FirmungNach oben

Liebe Jugendliche
Mit der Taufe hat Dein christliches Leben seinen Anfang genommen. Damals konnten Deine Eltern Dich nicht fragen, ob Du getauft werden willst. Dafür warst Du noch zu klein. Du hast die Taufe empfangen wie viele andere gute Gaben, wie Essen, Kleidung und ein Zuhause.
Jetzt kannst du Dich für die Firmung anmelden. Damit beginnt für Dich die Vorbereitungszeit, die Dir helfen will, Dein freies und überzeugtes „Ja“ zu Deiner Taufe zu sagen. Du selber bestätigst Dein „Ja“ gegenüber Gott in der Firmung und Gott besiegelt in der Firmung sein „Ja“ zu Dir, das er in der Taufe schon gesprochen hat. Den Entschluss Dich firmen zu lassen, kann Dir niemand abnehmen, weder Deine Eltern noch Deine Paten. Deine Freundschaft mit Jesus Christus soll Dich diesen Entschluss treffen lassen.

Bei Fragen zur Firmung wenden Sie sich bitte an Ihr Kirchenzentrum

oder an das Firmteam:
Urs Purtschert, 056 441 56 28, urs.purtschert@kathbrugg.ch
Mirjam Matter, 056 441 56 28, mirjam.matter@kathbrugg.ch
Nicole Macchia, 056 462 56 51, nicole.macchia@kathbrugg.ch

Dokument: Firmweg_2017.pdf (pdf, 195.1 kB)

Frauen in Gesellschaft und KircheNach oben

Es ist unumstritten, dass Frauen in der Kirche eine wichtige Rolle spielen, vor allem durch ihr grosses ehrenamtliches Engagement. Von der Gleichstellung sind sie aber in der römisch-katholischen Kirche leider noch weit entfernt. Verschiedene Organisationen setzten sich dafür ein, dass sich dies ändert.
Zugleich bestehen heute schon viele Möglichkeiten der Mitwirkung und Mitbestimmung: in Pfarreiräten und im Kirchenrat (legislative und Exekutive), in Kommissionen und Gremien.


Kontakt: 

  • Frauengemeinschaften und Frauengruppen in Ihrer Pfarrei:
Katholischer Frauenverein Brugg
Katholische Frauengemeinschaft Windisch
Katholische Frauengruppe Birrfeld

katholische Frauenstelle Aargau, Wettingen, Tel. 056 438 09 43

FreiwilligenarbeitNach oben

Wollen Sie sich in unserer Kirchgemeinde freiwillig engagieren? Bitte kontaktieren Sie den kirchlichen Sozialdienst.

Die katholische Kirchgemeinde Brugg ist Mitglied bei Benevol Aargau, Fach- und Vermittlungsstelle für Freiwilligenarbeit www.benevol-aargau.ch

Kontakt: Fachbereich Soziales

FremdsprachigNach oben

Sie sind aus einer anderssprachigen Landesgegend oder aus einem anderen Land in die Pfarreien Brugg oder Windisch gezogen? Sie suchen Kontakt zu Menschen aus Ihrem Sprachgebiet, und möchten sich aber zugleich hier zurechtfinden?

Für die grossen Gruppen von Anderssprachigen gibt es eigene "Missionen", die Gottesdienste in ihrer Sprache feiern und verschiedene andere Dienste anbieten. Zugleich sind Sie aber auch in der Pfarrei an Ihrem Wohnort herzlich willkommen. In der Kirche gibt es keine Ausländer/innen! Wenn Sie über eine Niederlassungsbewilligung verfügen, sind Sie auch in der Kirchgemeinde Brugg stimmberechtigt.

In Windisch besteht eine Missione Cattolica Italiana.
Gottesdienste in anderen Sprachen finden im Aargau regelmässig statt.

Kontakte:

Geschichte der Pfarrei BruggNach oben

Die Pfarrei St. Nikolaus Brugg und ihre Kirche

Brugg hat seinen Namen von der Brücke, die schon in römischer Zeit dem nahen Legionslager Vindonissa und einem bedeutenden Fernverkehr diente. Aus der mittelalterlichen Brückensiedlung, die erst 1064 urkundlich erwähnt wird, entwickelten die Habsburger im 12. Jahrhundert eine Stadt. 1284 erhielt sie von König Rudolf von Habsburg das Stadtrecht, 1415 geriet sie unter bernische Herrschaft. Die glockenförmige Anlage besass ihre Schwerpunkte im Schwarzen Turm, im Schloss an der Hofstatt, in den allmählich entstandenen Adelssitzen und in der Stadtkirche St. Nikolaus, deren Priester 1227 bezeugt ist. Sie war zuerst Filialkirche von Windisch, wurde dann früh selbständig, 1360 aber Königsfelden inkorporiert. Der ursprünglich kleine, einschiffige Bau mit rechteckigem Chor wurde zweimal erweitert, 1479/81 mit einem neuen Chor versehen, zu Beginn des 16. Jahrhunderts mit Seitenkapellen ausgestattet und schliesslich zur dreischiffigen Anlage ausgebaut. Die Kirche wies einen bedeutenden Schatz an Geräten und Paramenten auf und besass mindestens sieben Altäre (Nikolaus von Myra, Muttergottes, Katharina, Verena, Antonius, Dreikönige, Konrad und Magdalena) mit je einem eigenen Priester. Weitere kirchliche Gebäude waren die Spitalkapelle (1466) an der Spiegelgasse mit eigenem Kaplan, das Beinhaus (1480) auf dem Kirchhof und die Rosenkranzkapelle (1508) an der Strasse gegen Windisch. Mehrere Bruderschaften pflegten das religiöse und gesellige Leben.
Die Berner Reformation von 1528 bereitete diesem katholischen Leben auch in Brugg ein rasches Ende. Die nun reformierte Kirche verlor praktisch ihre ganze Ausstattung; sie erhielt 1642 ihre neue barocke Chorausstattung und durch den Umbau von 1734/40 ihre heutige Gestalt. Aber noch singt die Nikolausglocke von 1501 mit dem Bild des heiligen Bischofs ihr altes Lied.
Katholiken liessen sich in Brugg wieder zu Beginn des 19. Jahrhunderts nieder in stärkerem Ausmass nach der Jahrhundertmitte, in Zusammenhang mit dem Bahnbau, der Industrialisierung und der Errichtung des Waffenplatzes. Sie konnten von 1806 an den Gottesdienst zusammen mit den Kranken des alten Spitals Königsfelden im Chor der Klosterkirche feiern. 1873 wurde aber die dortige Kaplanei aufgehoben und die seelsorgerliche Betreuung der Katholiken des Bezirks Brugg an Gebenstorf übertragen. Im Jahre 1898 bildete sich in Brugg ein Kirchenverein, der nach zwei Jahren zur "Katholischen Genossenschaft Brugg" umgewandelt wurde. Schon 1899 erhielten die Brugger einen Pfarrer; sie feierten nun regelmässig die heilige Messe, zunächst im Hallwylerschulhaus, dann im Schützenhaus und im alten Pfarrhaus an der Stapferstrasse. 1907 erhielt die junge Gemeinde unter Pfarrer Albert Hausheer ihre Pfarrkirche St. Nikolaus, erbaut von Adolf Gaudy im Stil des Neubarock; sie wurde zur Pfarrkirche des ganzen Bezirks. 1912 erhielt sie ihre Orgel, 1921 die Glocken.
Die erstarkende Gemeinde erhielt 1916 einen Vikar und 1938 erreichte sie die Anerkennung als Kirchgemeinde. 1952 wurde die Kirche einer umfassenden Renovation unterzogen. 1962 konnte ein neues Geläute, 1964 eine neue Orgel eingeweiht werden.
Zusammen mit einer Unterkellerung, in der Räume für das Pfarreileben geschaffen wurden, erfolgt 1977-79 eine zweite Innenrenovation.

Geschichte der Pfarrei WindischNach oben

Geschichte der Pfarrei Windisch:

Dokument: Geschichte_Windisch.pdf (pdf, 124.0 kB)

GewaltNach oben

Gewalt geschieht nicht nur im Grossen, in Krieg und Terror. Leider gehört Gewalt auch zum alltäglichen Geschehen in Familien, auf Schulhöfen, in öffentlichen Verkehrmsitteln und im Strassenverkehr. Es geht einerseits darum, den Opfern zu helfen. Anderserseits ist auch Vorbeugung gefragt.

Kontakt:

  • Gewalt-Hotline für Männer, die in der Gefahr stehen, (wieder) Gewalt auszuüben oder von Gewalt betroffen sind 078 744 88 88, www.maennergewalt.ch
  • Frauenhaus Aargau, für Frauen (mit ihren Kindern), die Schutz vor Gewalt brauchen, www.frauenhaus-ag-so.ch 062 823 86 00

GlaubensfragenNach oben

Haben Sie Fragen zum christlichen Glauben, zum Beispiel:

  • Mit welchen Augen sehen wir die Welt?
  • Greift Gott in die Geschichte ein?
  • Leiden – warum und wozu?
  • Mit Jesus auf das Leben anstossen!?
  • Der Tod hat nicht das letzte Wort!?
  • Wozu ist die Kirche gut?
  • Wessen Geist durchweht die Welt?

Dann schauen Sie Antwortversuche an, die in heutiger Sprache formuliert sind,oder besuchen Sie eines der Kursangebote.

Kontakt:
Ihr Kirchenzentrum
Kurse: www.glaubenssache.ch
Kurse der Aarg. Kath. Landeskirche: www.kathaargau.ch/bildung-jugend-seelsorge/index.php
Kurse: www.glaubenssache.ch
Online: www.glaubenssache-online.ch
 

Heiraten Trauung EheNach oben

Trauen Sie sich auf den gemeinsamen Weg
Die kirchliche Trauung ist Zeichen für das Vertrauen von Gott in den Menschen, dieses Vertrauen kann in schwierigen Lebenssituationen Mut machen und Kraft vermitteln.
Die katholische Kirche versteht die Trauung als Sakrament. Im Sakrament wird den Menschen die Liebe und Treue Gottes dauerhaft und unwiderruflich zugesprochen. Das Ja der beiden Partner zueinander, das sich im Alltag weiter entfaltet, ist das Zeichen dafür.

Wie sie vorgehen:
Kontakt mit der Pfarrei
Nehmen Sie möglichst rechtzeitig, mindestens sechs Monate vor der kirchlichen Trauung, Kontakt mit ihrer Pfarrei auf. Auch wenn Sie ein Ihnen bekannter Seelsorger traut, müssen Sie mit der Pfarrei des Wohnortes der Partnerin bzw. des Partners Kontakt aufnehmen. Dort werden Sie kompetent beraten. Zur Vorbereitung des Traugottesdienstes findet mindestens ein Traugespräch statt.
Bereiten Sie sich auf das Gespräch vor und erklären Sie als Paar, weshalb Sie sich kirchlich trauen lassen wollen. Die kirchliche Trauung ist nur sinnvoll, wenn sie Ihnen persönlich wichtig ist. Einer der Partner sollte Mitglied der katholischen Kirche sein.

Unterlagen
Für das Gespräch mit dem Seelsorger/der Seelsorgering benötigen Sie einen aktuellen Auszug aus dem Taufbuch (nicht älter als 6 Monate) ihrer Taufpfarrei. Partner anderer christlicher Kirchen bringen ihren Taufschein mit.
Die Kirche bietet in der Region regelmässig Ehevorbereitungskurse an, in denen der Austausch zwischen Paaren, die heiraten wollen, eine wichtige Rolle spielt (siehe Propstei Wislikofen).

Trauzeuge und Trauzeugin
Für die Trauung brauchen Sie zwei Zeuginnen bzw. Zeugen, die vom Brautpaar ausgewählt werden. Deren Aufgabe ist es, in besonderer Weise das Paar zu unterstützen und ihm zur Seite zu stehen. Diese Trauzeugen müssen einer christlichen Kirche angehören.
Ehen zwischen Katholiken und Angehörigen anderer Konfessionen und Religionen
Eine katholische Trauung ist auch möglich, wenn ein Partner einer anderen christlichen Kirche oder einer anderen Religion angehört. Wichtig ist der Wille beider Partner zur ehelichen Gemeinschaft nach katholischem Verständnis.
Ihr Seelsorger kann Sie diesbezüglich kompetent beraten.
Trauversprechen:
... ich nehme dich an als meine Frau/meinen Mann
und verspreche dir die Treue in guten und in bösen Tagen,
in Gesundheit und in Krankheit.
Ich will dich lieben, achten und ehren solange ich lebe.


Kontakt: Ihr Kirchenzentrum

Ich suche ...eine/n Gesprächspartner/inNach oben

Sie möchten

  • eine existenzielle Frage besprechen
  • ihre Sorgen loswerden
  • sich in einer Notlage an jemand wenden, der Hilfe bieten kann
  • einen Weg aus der Einsamkeit suchen.

Wenden Sie sich an eine/n Seelsorger/in Ihrer Pfarrei oder an die Sozialberatung. Sie stehen für Gespräche zur Verfügung und können - falls nötig - auch zielgerichtete, professionelle Hilfe vermitteln.

Kontakt:
 


Weitere Dienste

Für Kinder und Jugendliche
  • Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche, Telefon 147, www.147.ch

Ich suche... eine (Selbsthilfe-)Gruppe.Nach oben

  • Fühlen Sie sich von einem Schicksalsschlag überfordert?
  • Kommen Sie mit einer Krankheit nicht zurecht?
  • Wollen Sie einen Weg aus der Sucht finden?

Oft hilft es, mit Betroffenen über gemeinsame Fragen, Probleme und Hoffnungen zu reden. Die Sozialberatungen der Pfarreien vermitteln Ihnen gerne den Kontakt zu entsprechenden (Selbsthilfe-)Gruppen.

Kontakt:

Ich suche.... BeratungNach oben

  • Als Mutter oder Vater ratlos vor dem Verhalten der Kinder?
  • Als Partnerin oder Partner tief verletzt?
  • Überschuldet?
  • In einer Lebenskrise?
  • Arbeitslos?
  • Vor einem schwierigen Entscheid?
Der kirchliche Sozialdienst  vermittelt Ihnen gerne kompetente Fachpersonen für verschiedenste Lebensfragen.

Kontakt:

IntegrationNach oben

Die Schweiz ist schon seit vielen Jahrzehnten ein Einwanderungsland. Viele Menschen aus anderen Nationen haben sich in die schweizerische Gesellschaft und auch in die Kirchen integriert. Bei neuen Gruppen von Einwanderern gibt es aber immer auch Schwierigkeiten, Missverständnisse und gegenseitige Vorurteile.

In der Kirche gibt es keine Ausländer/innen
Unter Christinnen und Christen spielt die Nationalität nur eine untergeordnete Rolle. Die Frohe Botschaft verbindet alle zu einer Gemeinschaft. Damit dies nicht nur eine theoretische Aussage bleibt, setzen sich Pfarreien und Anderssprachige Missionen (eine Art Pfarrei für Menschen einer Sprache, zum Beispiel Italiener/innen, Portugiesen/innen....) für die Integration und gegenseitige Toleranz ein. Das kirchliche Hilfswerk Caritas bietet im Kanton Aargau ebenfalls Hilfe zur Integration an.

Asyl Suchende und Flüchtlinge
Ebenfalls betreut Caritas im Kanton Aargau im Auftrag des Kantons Asyl Suchende und anerkannte Flüchtlinge. Freiwilligengruppen helfen mit, diese Aufgabe human und kosntruktiv zu lösen.

Kontakt:

JugendarbeitNach oben

Jugendliche haben das Bedürfnis, ihre eigenen Lebensperspektiven zu entwickeln, ihre Kräfte und Fähigkeiten auszuprobieren und mit Gleichaltrigen Beziehungen aufzubauen und zu pflegen.

Die kirchliche Jugendarbeit bietet Jugendlichen verschiedene Möglichkeiten, auf der Suche nach ihrer Identität und nach dem Sinn des Lebens Weggefährten/innen zu finden.

  • Die kirchlichen Jugendverbände und -gruppen ( Jungwacht, Blauring, OEGRU, MinistrantInnen) stehen Heranwachsenden ab dem 2. Schuljahr offen. Bei regelmässigen Treffen, Ausflügen und Lagern erleben sie Gemeinschaft mit anderen Jugendlichen, übernehmen Verantwortung für bestimmte Aufgaben, setzen sich mit anderen Auffassungen und Lebensstilen auseinander, sprechen über Gott und die Welt. Später haben sie als Leiterinnen und Leiter die Möglichkeit, sich durch Ausbildung und praktische Erfahrung wichtige Organisations- und Führungskompetenzen anzueignen. In Jugendverbänden entstehen viele Freundschaften und Beziehungen, die ein Leben lang andauern.
 

  • Die offene Jugendarbeit fordert weniger Verbindlichkeit. Treffpunkte und Anlässe geben Raum für spontane Begegnung. Zugleich sind die Jugendarbeiter/innen aber wichtige Ansprechpersonen für die kleinen und grossen Freuden und Sorgen des Alltags. Auch in den Jugendtreffs werden Selbstverantwortung, Toleranz und Gemeinschaftsfähigkeit eingeübt.


Die Jugendlichen werden von einer Ansprechperson (Präses oder Jugenbdarbeiter/in) aus der Pfarrei begleitet. Die Kirchgemeinde stellt den Jugendlichen Räume und Finanzen für ihre Aktivitäten zur Verfügung.

Kontakt:

KinderbetreuungNach oben

Kindertagesstätte Tatzelwurm, Erlenweg 11, 5200 Brugg
www.kinderbetreuung-aargau.ch
Verein Familienzentrum Brugg, Süssbachweg 1, 5200 Brugg, Tel. 079 579 38 65

KirchenaustrittNach oben

Austritt aus der römisch-katholischen Kirche
Aufgrund der Religionsfreiheit (BV, Art. 15 Abs. 4) kennt das staatliche Religionsrecht eine Austrittsmöglichkeit. Der Austritt aus der Kirchgemeinde kann jederzeit erfolgen. Er setzt die Erklärung der austretenden Person voraus, dass sie der römisch-katholischen Konfession nicht mehr angehören will. Diese Erklärung ist per Einschreiben an unsere Kirchgemeindeverwaltung mit Datum, Unterschrift und Nennung von Geburtsdatum und Taufort zu richten.

KircheneintrittNach oben

Eintritt in die römisch-katholische Kirche
Sie sind in früheren Jahren aus der Kirche ausgetreten und möchten nun wieder eintreten, oder Sie wollen aus einer anderen Glaubensgemeinschaft in die römisch-katholische Kirche übertreten? Dann wenden Sie sich bitten an ihre zuständige Seelsorgerin / ihren zuständigen Seelsorger vor Ort oder an unsere Kirchgemeindeverwaltung.

KirchensteuernNach oben

Im Kanton Aargau ist Kirche und Staat nicht getrennt, das heisst die politische Gemeinde übernimmt den Steuerbezug für die drei Landeskirchen zusammen mit der Gemeinde- und Kantonssteuer. Der aktuelle Kirchensteuersatz beträgt in der Kirchgemeinde Brugg 20%.

Kirchliche BerufeNach oben

Die Kirche ist nicht nur eine grosse Bewegung, sondern auch eine vielfältige Arbeitgeberin. Theologen/innen, Religionslehrer/innen, Kirchenmusiker/innen, Erwachsenenbildner/innen, Sozialarbeiter/innen, Sakristane/innen und viele andere mehr tragen dazu bei, dass das kirchliche Leben Früchte trägt. Auch spezielle Lebensformen in Klöstern oder in einem Auslandeinsatz gehören zur Palette kirchlicher Lebens- und Arbeitsentwürfe.

Bei der Berufswahl oder beruflichen Neuorientierungen empfiehlt es sich, diese Vielfalt genauer anzuschauen - entweder über Kontaktpersonen in Ihrer Pfarrei oder bei der gesamtschweizerischen Fachstelle "Information Kirchliche Berufe".

Offene Stellen in der Kirchgemeinde finden Sie hier.

Kontakt:
Information Kirchliche Berufe
Abendweg 1
6006 Luzern

Telefon 041 419 48 39
Fax 041 419 48 31
www.kirchliche-berufe.ch

Krank zu HauseNach oben

Für eine Familie kann ein schwerer Krankheitsfall von Mutter oder Vater grosse Unsicherheit bringen und zugleich einen Notfall bedeuten: wer betreut die Kinder und versorgt den Haushalt? Hier bieten die Spitex und der Kirchliche Sozialdienst Hilfe an.

Für eine Einzelperson bedeutet eine Krankheit oft auch Einsamkeit. Oft ist auch niemand da, der die kleinen, aber wichtigen Besorgungen macht. Wenn Sie Besuch oder Hilfe wünschen, wenden Sie sich an Ihre Pfarrei.

Kontakt:

KrankenhausNach oben

Ein schwierige gesundheitliche Lage, weg von zu Hause in einer fremden Umgebung: der Aufenthalt im Krankenhaus mutet den Betroffenen viel zu. Deshalb kann der Beistand einer Vertrauensperson wichtig und hilfreich sein. Die Mitarbeitenden in der Pfarrei und/oder in der Spitalseelsorge kommen gerne bei Ihnen vorbei.
Wenn Sie oder ein/e Angehörige/r im Spital den Besuch eines Seelsorgers/einer Seelsorgerin wünschen, so können Sie dies dem Personal melden oder sich direkt telefonisch mit Ihrer Pfarrei oder der Krankenhausseelsorge in Verbindung setzen.

Kontakt:

  • Ihr Kirchenzentrum
  • Spitalseelsorge Kantonsspital Aarau, Telefon 062 838 40 50 / 062 838 40 62
  • Spitalseelsorge Kantonsspital Baden, Telefon 056 486 21 46

KrankensalbungNach oben

Das Erleben von Krankheit und Leid gehört zu den Grunderfahrungen menschlichen Lebens. Krankheit berührt immer den ganzen Menschen in seinen leiblichen, seelischen und geistigen Vollzügen. Sie verursacht Ungewissheit und ruft Ängste hervor, mindert Aktivität und Lebenslust, durchkreuzt Pläne und führt oft in Einsamkeit. Oft sind Krankheiten mit Schmerzen verbunden und machen uns unsere Hinfälligkeit und Sterblichkeit bewußt.

Die Kranken brauchen in dieser Situation nicht nur ärztliche Hilfe und Pflege, sondern auch den Beistand und die Begleitung von Menschen und Stärkung im Glauben.

Viele Stellen in der Bibel, zum Beispiel die Krankenheilungen, zeigen die große Liebe Jesu zu den Kranken, er identifiziert sich sogar mit ihnen (siehe Matthäusevangelium 25,36). Die Sorge um die Kranken hat daher in der kirchlichen Tradition immer eine große Bedeutung.

Neben dem fürbittenden Gebet und der Eucharistie gibt es in der Kirche auch ein eigenes Sakrament zur Stärkung der Kranken: die Krankensalbung. Sie ist eine liturgische und gemeinschaftliche Feier, die zuhause, im Krankenhaus oder in der Kirche gefeiert werden kann.

In dieser Feier werden Stirn und Hände des Kranken mit geweihtem Öl gesalbt, begleitet mit den Worten:

"Durch diese heilige Salbung helft dir der Herr in seinem reichen Erbarmen, er stehe dir bei mit der Kraft des Heiligen Geistes: Der Herr, der dich von Sünden befreit, rette dich, in seiner Gnade richte er dich auf."

Im Laufe der Jahre wurde die Krankensalbung immer mehr nur noch Sterbenden gespendet, so dass sie dann als "Letzte Ölung" bezeichnet wurde.

Sie soll aber nicht nur in äußerster Lebensgefahr gespendet werden, sondern auch bei schwerer Erkrankung oder Altersschwäche und kann im Laufe des Lebens auch mehrmals empfangen werden.

Die Krankensalbung bewirkt Stärkung, Beruhigung und Ermutigung - Heil für Leib und Seele! Bitte beachten Sie die Gottesdiensthinweise Ihrer Pfarrei: dort finden regelmässig gemeinschaftliche Feiern der Krankensalbung statt. Oder nehmen Sie Kontakt mit einem Priester auf, um eine indviduelle Krankensalbung zu vereinbaren.

Kontakt: Ihr Kirchenzentrum

SakramenteNach oben

Sakramente nennt die Kirche die Zeichen, mit denen Menschen Gottes befreiende Kraft zugesprochen wird. Die katholische Kirche kennt sieben Sakramente, davon fünf für verschiedene Lebensstationen:


und zwei, die Christinnen und Christen auf ihrem ganzen Lebensweg begleiten:

SeelsorgegesprächeNach oben

Unsere Seelsorger sind jederzeit zu einem Gespräch mit Ihnen bereit. In dringenden Notfällen erfahren Sie ausserhalb der Bürozeiten auf dem Beantworter Ihres Kirchenzentrums die Notfallnummer.

SeniorenaktivitätenNach oben

Sie zählen sich zu den Seniorinnen und Senioren, sind aber noch aktiv und interessiert an gemeinsamen Aktivitäten mit Gleichgesinnten wie Wandern, Spielen oder Reisen? In allen Pfarreien bestehen Gruppen, die entsprechende Anlässe organisieren. Weitere Informationen in der Agenda oder unter den Vereinen und Gruppen Ihrer Pfarrei.

Kontakt:

SozialberatungNach oben

Kompetente und unbürokratische Hilfe, unabhängig von Religion oder Herkunft, bietet der kirchliche Sozialdienst in Brugg. 

Kirchlicher Regionaler Sozialdienst

TaufeNach oben

In der Taufe vertrauen wir ein Kind der Liebe Gottes an und nehmen es in die Gemeinschaft der Kirche auf.
Eltern und Paten versprechen, ihr Kind zum christlichen Glauben hinzuführen.Sie möchten Ihr Kind taufen?

  • Erkundigen Sie sich auf dem Sekretariat Ihres Kirchenzentrums nach möglichen Terminen - wenn möglich drei Monate zum Voraus.
  • Wenn Sie sich entschieden haben, melden Sie sich auf dem Sekretariat zur Taufe an.
  • Unsere Seelsorgenden vereinbaren mit Ihnen einen Termin für das Taufgespräch.
  • Falls die Familie nicht in der Pfarrei wohnhaft ist, muss sie eine Erlaubnis von der Wohnpfarrei einholen.
Unsere Pfarrei freut sich, Ihr Kind in ihre Gemeinschaft aufzunehmen am Tag der Taufe.
Die Taufpaten
Die Paten, Götti und / oder Gotte, haben wichtige Aufgaben: ganz allgemein sollen sie den Eltern zur Seite stehen, Ansprechpartner für das heranwachsende Kind sein und sich als christliche Taufpaten um die religiöse Erziehung ihres Patenkindes bemühen.

Wohin dein Lebensweg dich auch führen wird, einer ist längst da;
er ist diesseits und jenseits
aller Mauern und aller Grenzen, aller Längen- und Breitengrade.
Wie immer wir die Welt aufteilen, er ist in jedem Teil.
Er ist im Norden und im Süden, im Osten und im Westen,
er ist im Sonnenschein und in der Nacht.

Er ist mit dir im tiefsten Schnee, im stärksten Regen,
auf den Weiten des Meeres, auf dem höchsten Berg,
überall ist er mit dir.
Er selbst ist der Tag, er ist die Nacht, kein Datum hält ihn auf,
mit ihm springst du über alle Grenzen
durchschreitest alle Täler, überschreitest alle Höhen.
Er ist bei dir bis ans Ende aller Zeiten.
Er, dein Gott.

Quelle: "Das Taufbuch" von Frank Maibaum

TodesfallNach oben

Sie haben es wahrscheinlich auch schon erlebt. Plötzlich bricht der Tod in unser Leben ein. Gerade wenn uns jemand aus dem Kreis unserer nächsten Angehörigen verlässt, ist diese Erfahrung besonders schmerzlich. Dass wir dem Tod begegnen, gehört zu unserem Leben untrennbar dazu. Als Christen glauben wir, dass wir Menschen auch in der Situation des Todes und des Abschieds mit Gott verbunden bleiben.
Vorgehen:
Bitte nehmen Sie zuerst Kontakt mit dem Bestattungsamt auf. Dieses wird mit dem Sekretariat des Kirchenzentrums einen Termin für die Beerdigung vereinbaren.
In einem Gespräch wird eine Seelsorgerin / ein Seelsorger mit Ihnen die Gestaltung der Abdankung besprechen und Sie in allen Belangen beraten und für Sie da sein.
Selbstverständlich sind unsere Dienste für Mitglieder der Kirchen gratis, das gilt auch für den Angelus-Chor, den Organisten- und Sakristanendienst.

Kontakt: Ihr Kirchenzentrum