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Pastoralraum Brugg-Windisch

Fastensuppen im ganzen Pastoralraum

Eine Suppe gehört zur Fastenzeit wie der Schoggihase zu Ostern. Auch dieses Jahr wieder bieten die katholischen Kirchenzentren im Pastoralraum Region Brugg-Windisch Fastensuppen oder ökumenische Suppenzmittage an. Damit führen sie die Tradition weiter, in der Fastenzeit während sechs Wochen vor Ostern, freiwillig auf etwas zu verzichten – etwa auf verschwenderisches Essen. Fastensuppen haben aber auch eine soziale Dimension: Sie werden oft gemeinsam zubereitet und geteilt. Dieses Jahr im Besonderen auch auf dem Neumarkt in Brugg.

Fastensuppen im kleinen Saal im Kirchenzentrum St. Marien Windisch
Fr, 23. Feb.
Fr, 2. März
Fr, 9. März
Fr, 16. März
Jeweils um 12 Uhr


Fastensuppe im Paulushuus im Anschluss an ökumenischen Gottesdienst in der Pauluskirche, Lupfig
So, 25. Feb. 2018, 11.00 Uhr
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Ökumenische Fastensuppen im Schenkenbergertal
Am Mi, 21. Februar im kath. Kirchenzentrum St. Franziskus, am Mi, 28. Februar im Mehrzweckgebäude in Villnachern und am Fr, 9. März im ref. Kirchgemeindesaal in Veltheim. Jeweils um 12 Uhr.
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Öumenische Suppenzmittag im Kirchlichen Zentrum Lee,Riniken
Freitag, 9. März, 12.15 Uhr
Freitag, 16. März, 12.15 Uhr

Eine speziele Fastensuppe auf dem Neumarkt in Brugg am 3. März
Iris Bäriswyl ist verantwortlich für den Fachbereich Soziales im Pastoralraum und hat die Fastensuppe auf dem Neumarkt initiiert. Sie erklärt, dass die Ökumenische Fastenkampagne dieses Jahr unter dem Motto: «Werde Teil des Wandels» steht. «Christliche Hilfswerke wollen zeigen, dass alle etwas zur Erhaltung der Schöpfung und zu einer besseren Welt beitragen können. Auch ein anderer Umgang mit Lebensmitteln steht für den Wandel», erläutert sie.

Die ganz besondere Suppe wird von Andri Casanova, Koch mit 15 Gault-Millau-Punkten und Gastgeber des Restaurants Essen‘z in Brugg zubereitet werden. Am ersten Samstag im März (3.3., 11-13 Uhr) wird er auf dem Neumarkt in Brugg zusammen mit Religionsschülerinnen und -schülern aus dem Pastoralraum eine Suppe aus Lebensmitteln kreieren, die am Tag zuvor nicht mehr verkauft wurden und am Samstag bereits nicht mehr im Ladenregal sein dürfen. Was für eine Suppe es werden wird, kann er deshalb noch nicht sagen: Das, was er am Freitagabend von lokalen Lebensmittelgeschäften und Bäckereien erhält, wird das Menü vorgeben. Rezept und Gewürze wird er selber beisteuern.

Am Samstagmittag können sich interessierte Passantinnen und Passanten nicht nur über einen Teller Suppe vom Starkoch freuen, sondern sich auch über das Problem «Foodwaste» informieren. Rund ein Drittel aller in der Schweiz produzierten Lebensmittel geht zwischen Feld und Teller verloren oder wird verschwendet. Andri Casanova wird auch gerne Tipps geben, wie zuhause verhindert werden kann, dass Lebensmittel weggeworfen werden müssen. Er zeigt, wie etwa leckere Brotwürfeli für die Suppe aus altem Brot entstehen können.
Die Suppe ist gratis. Die Kollekte ist für ein ökumenisches Projekt in Haiti bestimmt.

Links:
Foodwaste.ch - aus Liebe zum Essen
Fasten - den Wandel ermöglichen (eine Seite vom Bistum Basel mit spirituellen Inputs zur persönlichen Fastenzeit)
Bildquelle: Pexels
Fastensuppen sind ein soziales Erlebnis.
Datum der Neuigkeit 15. Feb. 2018

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