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Pastoralraum Brugg-Windisch

Seelsorge & Sakramente

Sakramente



Der Begriff Sakrament hat in der katholischen Theologie mehrere Bedeutungen. Im engeren Sinn bezeichnet er die Einzelsakramente. In einem weiteren, diesem übergeordneten Sinn bedeutet er jede Art von Begegnung von Gott und Mensch, die immer sakramental vermittelt ist. In den Sakramenten wirkt Jesus Christus selbst und handelt durch seine Kirche. Das Verständnis der Sakramente setzt den Glauben voraus, die Sakramente fördern und stärken aber zugleich auch den Glauben.

 
 

Stichworte

BeichteNach oben

Eine Form, sich mit persönlichem Versagen auseinanderzusetzen und das Sakrament der Versöhnung zu empfangen, ist die Beichte. Im Gespräch mit einem Priester können schwierige Fragen unter dem Siegel der Verschwiegenheit besprochen werden. Der Priester spricht im Namen der Kirche die Versöhnung mit Gott und mit den Menschen zu.
Beichtgespräche können direkt mit dem Priester telefonisch vereinbart werden. Regelmässige Beichtgelegenheiten entnehmen Sie bitte dem Pfarrblatt Horizonte:

ErstkommunionNach oben

Das zweite Sakrament ist das der Gemeinschaft – auf lateinisch "communio", alternativ sprechen wir auch von "Eucharistie" (Danksagung). Auf dem Weg zum vollwertigen Mitglied der kirchlichen Gemeinschaft ist die Erstkommunion ein bedeutender Schritt. Die Kirche führt in die Mahlgemeinschaft ein und begleitet junge Christen und ihre Familien auf ihrem Werdegang.

EucharistieNach oben

Das zweite Sakrament ist das der Eucharistie (Danksagung), alternativ sprechen wir auch vom Sakrament der Gemeinschaft – auf lateinisch "communio".
Für unsere Kirche ist die Gemeinschaft mit Jesus in den Gestalten von Brot und Wein zentral. Beim letzten Abendmahl vor seinem Leiden und Sterben hat Jesus den Jüngern den Auftrag gegeben, Brot und Wein immer wieder zu teilen und ihnen – und uns allen – darin seine Gegenwart zugesagt. Jedes Jahr am Gründonnerstag erinnern wir uns an diesen Tag. Er gilt seither in den Kirchen als Ursprung der Abendmahlsfeiern. Später verlagerten sich die Feiern auf den ersten Tag der Woche, den Sonntag. Am Sonntag feiern wir in der Eucharistie das Leiden, Sterben und die Auferstehung Jesu, sozusagen ein kleines Osterfest.

Fest der ErstkommunionNach oben

Auf dem Weg zum vollwertigen Mitglied der kirchlichen Gemeinschaft ist die Erstkommunion ein bedeutender Schritt. Die Kirche führt in die Mahlgemeinschaft ein und begleitet junge Christen und ihre Familien auf ihrem Werdegang.
Für viele Familien und die Gemeinschaft vor Ort ist es ein wichtiges Ereignis, wenn die Kinder mit der Erstkommunion in die Mahlgemeinschaft aufgenommen werden.
Deshalb wird die Erstkommunion mit einem grossen Gemeinde- und Familienfest gefeiert. Sie findet in dem Alter statt, in welchem die Kinder Realität und Phantasie auseinanderhalten und zwischen religiöser und familiärer Gemeinschaft unterscheiden können. In der Regel ist das im 3. Schuljahr.

FirmungNach oben

Mit der Taufe hat das christliche Leben seinen Anfang genommen. Im Sakrament der Firmung wird der junge Mensch im Glauben bestärkt. Mit der Anmeldung zur Firmung beginnt die Vorbereitungszeit, die den Firmanden unterstützt, ein freies und überzeugtes „JA“ zum Glauben und zum Sakrament der Firmung zu sagen. Die Firmanden bestätigen ihr „JA“ gegenüber Gott in der Firmung.

Die Firmung findet im Frühling des letzten Schuljahres der Firmanden statt. Die Vorbereitungszeit dauert vom 8. Schuljahr bis hin zur Firmfeier im Frühling.

Rückblick aufs Firmprojekt "Franziskanische Gassenarbeit" 2018

Bei Fragen zur Firmung wenden Sie sich an Ihr Firmteam.

Region Windisch: Margrit Mascolo, Nadia Pellegrino Colantoni, Judith Näf

Region Brugg: Urs Purtschert, Mirjam Dörfer, Nicole Macchia

HeiratenNach oben

Am Anfang ist die Liebe zwischen zwei Menschen. Sie lebt von der lebendigen Beziehung der beiden, ihren Träumen und Wünschen, Lebensplänen und -geschichten, ihrer Fähigkeit, aufeinander einzugehen, einander zu respektieren und zu vertrauen. Das Wagnis des gemeinsamen Weges ist gross. Für das Wachsen der Beziehung ist es wichtig, dass Fragen nach der Zukunft und der Gestaltung des Zusammenlebens gestellt und geklärt werden.

Ehevorbereitungskurse
Wir begleiten Sie gern in diesen zentralen Lebensfragen – unabhängig davon, ob Sie sich für eine kirchliche Trauung entscheiden. Das Bildungshaus Probstei Wislikofen (http://www.propstei.ch/de/) bietet Ehevorbereitungskurse an, die wir Ihnen sehr ans Herz legen.

JA als Verheissung
Die Entscheidung für die Ehe zeugt von gegenseitigem Vertrauen, denn menschliche Beziehungen sind brüchig und gefährdet. Das machen scheiternde Partnerschaften uns immer wieder bewusst. Auch das JA des Trauversprechens ist keine Garantie für ein problemloses Zusammenleben. Aber in ihm steckt die Verheissung, dass es gelingen kann, auch Krisensituationen gemeinsam zu verarbeiten und zu bewältigen. Gottes Zusage gilt für gute und schwierige Tage. Das ist eine Grundaussage des Evangeliums.

Symbolik der kirchlichen Trauung
Die Bibel bezeugt uns, dass Gott die Menschen liebt. In Jesus Christus zeigt er uns, dass er den Menschen ein erfülltes Leben schenken will. Die Liebe ist ein Geschenk Gottes. Bei der kirchlichen Trauung wird dies symbolisch sichtbar und erfahrbar. Die Menschen erhalten ihren Wert nicht durch ihre Leistung, sondern durch ihre individuelle Persönlichkeit und ihr Angenommensein von Gott.

Die kirchliche Trauung ist Zeichen für das Vertrauen von Gott in den Menschen, dieses Vertrauen kann in schwierigen Lebenssituationen Mut machen und Kraft vermitteln.

Krank zu HauseNach oben

Für eine Familie kann ein schwerer Krankheitsfall von Mutter oder Vater grosse Unsicherheit bringen und zugleich einen Notfall bedeuten: wer betreut die Kinder und versorgt den Haushalt? Hier bieten die Spitex und der Kirchliche Sozialdienst Hilfe an.

Für eine Einzelperson bedeutet eine Krankheit oft auch Einsamkeit. Oft ist auch niemand da, der die kleinen, aber wichtigen Besorgungen macht. Wenn Sie Besuch oder Hilfe wünschen, wenden Sie sich an Ihr Kirchenzentrum.

Kontakt:

KrankenhausNach oben

Ein schwierige gesundheitliche Lage, weg von zu Hause in einer fremden Umgebung: der Aufenthalt im Krankenhaus mutet den Betroffenen viel zu. Deshalb kann der Beistand einer Vertrauensperson wichtig und hilfreich sein. Die Mitarbeitenden in Ihrem Kirchenzentrum und/oder in der Spitalseelsorge kommen gerne bei Ihnen vorbei.
Wenn Sie oder ein/e Angehörige/r im Spital den Besuch eines Seelsorgers oder einer Seelsorgerin wünschen, so können Sie dies dem Personal melden oder sich direkt telefonisch mit Ihrem Kirchenzentrum oder der Krankenhausseelsorge in Verbindung setzen.

Kontakt:

  • Ihr Kirchenzentrum
  • Spitalseelsorge Kantonsspital Aarau, Telefon 062 838 40 50 / 062 838 40 62
  • Spitalseelsorge Kantonsspital Baden, Telefon 056 486 21 46

KrankensalbungNach oben

Das Erleben von Krankheit und Leid gehört zu den Grunderfahrungen unseres Lebens. Krankheit berührt immer den ganzen Menschen in seinem leiblichen, seelischen und geistigen Befinden. Sie verursacht Ungewissheit bei uns und ruft Ängste hervor, mindert Aktivität und Lebenslust, durchkreuzt Pläne, führt manchmal in die Einsamkeit. Krankheiten sind oft mit Schmerzen verbunden und machen uns unsere Hinfälligkeit und Sterblichkeit bewusst.

Beistand und Begleitung
Kranke brauchen in dieser Situation nicht nur ärztliche Hilfe und Pflege, sondern auch den Beistand und die Begleitung von Menschen sowie Stärkung im Glauben. Viele Stellen in der Bibel, zum Beispiel die Krankenheilungen, zeigen die grosse Liebe Jesu zu den Kranken, er identifiziert sich sogar mit ihnen (siehe Mt 25,36). Die Sorge um die Kranken hat daher in der kirchlichen Tradition eine grosse Bedeutung.

Zuhause, im Spital oder in der Kirche
So feiern wir auch ein eigenes Sakrament zur Stärkung der Kranken: die Krankensalbung. Sie ist eine liturgische und gemeinschaftliche Feier, die zuhause, im Spital oder in der Kirche gefeiert werden kann. Im Laufe der Jahre wurde die Krankensalbung vermehrt Sterbenden gespendet, so dass sie dann als «Letzte Ölung» bezeichnet wurde. Sie soll aber nicht nur in äusserster Lebensgefahr gespendet werden, sondern auch bei schwerer Erkrankung oder der Abnahme der Kräfte, die das fortschreitende Alter mit sich bringt. Sie kann im Laufe des Lebens mehrmals empfangen werden. Die Krankensalbung will stärken, beruhigen, ermutigen – Heil schenken für Leib und Seele!

Gemeinschaftliche Feiern der Krankensalbung
Bitte beachten Sie, dass in der Fastenzeit in den verschiedenen Kirchenzentren gemeinschaftliche Feiern der Krankensalbung stattfinden. Oder nehmen Sie Kontakt mit Ihrem Kirchenzentrum auf, um eine individuelle Krankensalbung zu vereinbaren.

Praktisches zur HochzeitNach oben

Nehmen Sie möglichst rechtzeitig, mindestens sechs Monate vor der kirchlichen Trauung, Kontakt mit ihrer Pfarrei auf. Auch wenn Sie ein Ihnen bekannter Seelsorger traut, müssen Sie mit der Pfarrei des Wohnortes der Partnerin bzw. des Partners Kontakt aufnehmen. Dort werden Sie kompetent beraten. Zur Vorbereitung des Traugottesdienstes findet mindestens ein Traugespräch statt.
Bereiten Sie sich auf das Gespräch vor und erklären Sie als Paar, weshalb Sie sich kirchlich trauen lassen wollen. Die kirchliche Trauung ist nur sinnvoll, wenn sie Ihnen persönlich wichtig ist. Einer der Partner sollte Mitglied der katholischen Kirche sein.

Unterlagen
Für das Gespräch mit dem Seelsorger/der Seelsorgering benötigen Sie einen aktuellen Auszug aus dem Taufbuch (nicht älter als 6 Monate) ihrer Taufpfarrei. Partner anderer christlicher Kirchen bringen ihren Taufschein mit.
Die Kirche bietet in der Region regelmässig Ehevorbereitungskurse an, in denen der Austausch zwischen Paaren, die heiraten wollen, eine wichtige Rolle spielt (siehe www.propstei.ch)

Trauzeuge und Trauzeugin
Für die Trauung brauchen Sie zwei Zeuginnen bzw. Zeugen, die vom Brautpaar ausgewählt werden. Deren Aufgabe ist es, in besonderer Weise das Paar zu unterstützen und ihm zur Seite zu stehen. Diese Trauzeugen müssen einer christlichen Kirche angehören.
Ehen zwischen Katholiken und Angehörigen anderer Konfessionen und Religionen
Eine katholische Trauung ist auch möglich, wenn ein Partner einer anderen christlichen Kirche oder einer anderen Religion angehört. Wichtig ist der Wille beider Partner zur ehelichen Gemeinschaft nach katholischem Verständnis.
Ihr Seelsorger kann Sie diesbezüglich kompetent beraten.

Trauversprechen:
... ich nehme dich an als meine Frau/meinen Mann
und verspreche dir die Treue in guten und in bösen Tagen,
in Gesundheit und in Krankheit.
Ich will dich lieben, achten und ehren solange ich lebe.


Kontakt: Ihr Kirchenzentrum

Praktisches zur TaufeNach oben

In der Taufe vertrauen wir ein Kind der Liebe Gottes an und nehmen es in die Gemeinschaft der Kirche auf. Eltern und Paten versprechen, ihr Kind zum christlichen Glauben hinzuführen.Sie möchten Ihr Kind taufen?

  • Erkundigen Sie sich auf dem Sekretariat Ihres Kirchenzentrums nach möglichen Terminen - wenn möglich drei Monate zum Voraus.
  • Wenn Sie sich entschieden haben, melden Sie sich auf dem Sekretariat zur Taufe an.
  • Unsere Seelsorgenden vereinbaren mit Ihnen einen Termin für das Taufgespräch.
  • Falls die Familie nicht in der Pfarrei wohnhaft ist, muss sie eine Erlaubnis von der Wohnpfarrei einholen.
Unsere Pfarreien freuen sich, Ihr Kind in ihre Gemeinschaft aufzunehmen am Tag der Taufe.

Die Taufpaten
Die Paten, Götti und / oder Gotte, haben wichtige Aufgaben: ganz allgemein sollen sie den Eltern zur Seite stehen, Ansprechpartner für das heranwachsende Kind sein und sich als christliche Taufpaten um die religiöse Erziehung ihres Patenkindes bemühen.

TaufeNach oben

Die Taufe ist das erste und grundlegende Sakrament, in der wir Gottes JA zum Menschen feiern. Durch die Taufe wird man gleichzeitig Mitglied der christlichen Gemeinschaft. Aus diesem Grund wird sie häufig mit der Geburt verbunden. Die Geburt eines Kindes ist eine herausragende Erfahrung. Sie ist für Kind und Eltern eine Erfahrung des Übergangs. Das Kind tritt aus der Geborgenheit des Mutterleibes hinaus in die Welt und beginnt mit dem ersten Atemzug sein eigenständiges Leben. Für Vater und Mutter stellen sich oft neue Fragen: Woran sollen wir uns orientieren in unserer Aufgabe als Eltern? Auf was können und wollen wir mit unserem Kind hoffen und bauen? Wer steht uns bei? Wo wollen wir dazugehören?

Die Taufe ist das Tor zum Christsein. Darum freuen wir uns über jedes Kind unseres Pastoralraums, das in der Taufe der Liebe des dreieinigen Gottes anvertraut wird und das in Gemeinschaft mit ihm seinen Lebensweg geht.

Die Eltern werden in einem vorhergehenden Taufgespräch mit der Bedeutung der Taufe und ihren verschiedenen Elementen vertraut gemacht und können selber auch ihre Anliegen einbringen. Selbstverständlich ist es auch möglich, sich als erwachsener Mensch taufen zu lassen. Melden Sie sich also ganz ungeniert bei uns in der Pfarrei, falls Sie dieses Anliegen haben.

Ihr Kind taufen zu lassen, bedeutet auch, ihr Kind auf der Basis christlicher Werte zu erziehen. Wir unterstützen Sie gern und bieten Ihnen in diesen wichtigen Fragen unsere Begleitung an. Der Entscheid, Ihr Kind zu taufen, beinhaltet Ihr JA, Ihr Kind auch im Geist der frohen Botschaft Jesu und auf Basis christlicher Werte zu erziehen und es mit dem Leben der Kirche vertraut zu machen. Mit den „Elternbriefen“ begleiten wir Sie in dieser Aufgabe und senden Ihnen halbjährlich einen thematischen Brief bis ihr Kind sechs Jahre alt ist.

TodesfallNach oben

Sie haben es wahrscheinlich auch schon erlebt. Plötzlich bricht der Tod in unser Leben ein. Gerade wenn uns jemand aus dem Kreis unserer nächsten Angehörigen verlässt, ist diese Erfahrung besonders schmerzlich. Dass wir dem Tod begegnen, gehört zu unserem Leben untrennbar dazu. Als Christen glauben wir, dass wir Menschen auch in der Situation des Todes und des Abschieds mit Gott verbunden bleiben.
Vorgehen:
Bitte nehmen Sie zuerst Kontakt mit dem Bestattungsamt auf. Dieses wird mit dem Sekretariat des Kirchenzentrums einen Termin für die Beerdigung vereinbaren.
In einem Gespräch wird eine Seelsorgerin / ein Seelsorger mit Ihnen die Gestaltung der Abdankung besprechen und Sie in allen Belangen beraten und für Sie da sein.
Selbstverständlich sind unsere Dienste für Mitglieder der Kirchen gratis, das gilt auch für den Angelus-Chor, den Organisten- und Sakristanendienst.

Kontakt: Ihr Kirchenzentrum

Versöhnung (Beichte)Nach oben

Schuld und Versagen gehören zu unserem Leben. Niemand macht alles richtig. Wir wissen und spüren, dass wir andere Menschen mit unseren Gedanken und durch unser Handeln verletzen können, dass wir uns im kleinen und grossen Massstab ungerecht und lieblos verhalten. Was haben solche Fehler mit Gott zu tun? Jesus sagt: "Was ihr für einen meiner geringsten Schwestern und Brüder getan habt, das habt ihr mir getan." (Mt 25,40). Deshalb geht es auch um unsere Beziehung zu Gott, wenn wir im Kreis der Familie, der ArbeitskollegInnen, der Freunde, aber auch in wirtschaftlichen und politischen Belangen rücksichtslos und unmenschlich handeln.
Chance auf einen Neuanfang
Wenn wir das Sakrament der Versöhnung empfangen, sprechen wir gegenüber einem Priester aus, was uns belastet, und erfahren, dass Gott die Chance zu einem Neuanfang schenkt. Die Vergebung und die Kraft für eine versöhnte Zukunft werden uns in ermutigenden Worten und Zeichen zugesagt.
Wenn Sie das Bedürfnis nach einem befreienden Beichtgespräch haben, nutzen sie die im Horizonte ausgeschriebenen Beichtgelegenheiten oder melden sich beim Pastoralraumpriester.

VersöhnungswegNach oben

In der 4. oder 5. Schulklasse werden die Kinder auf das Sakrament der Versöhnung vorbereitet. An einem Vorbereitungsabend gegen Ende des Schuljahres wird Ihr Kind mit einer Begleitperson (Mutter, Vater, Grosseltern, Götti/Gotti, …) eingeladen, einen besinnlichen Versöhnungsweg zu gehen. Im Rahmen des Anlasses findet ein Versöhnungsgespräch statt.

WeiheNach oben

Das Sakrament der Weihe ist in drei Stufen gegliedert
Die Diakon-, die Priester- und die Bischofsweihe. Gewöhnlich findet die Weihe in der Kathedrale einer Diözese statt. Der Geweihte gibt die christliche Botschaft weiter und spendet die Sakramente.

Wer ein Amt in der Kirche ausübt, hat einen besonderen Auftrag. Er lebt und handelt nach seinem Vorbild Jesus Christus. Die Übertragung eines Amtes erfolgt daher durch die Weihe, die zu den sieben Sakramenten gehört.

Die katholische Kirche kennt die drei Weihestufen Diakonat (Diakone), Presbyterat (Priester) und Episkopat (Bischöfe). Mit der Weihe werden dem Diakon und den Priesteramtskandidaten die priesterlichen Aufgaben und Vollmachten vom Bischof übertragen.